Hallo Frank Goosen !!
Stellvertretend für meine Freunde, Bekannte und Anhänger des VFLs gratuliere ich zu Ihrer neuen Funktion im Verein. Da ich Sie als Schriftsteller und Moderator sehr gut kenne, weiß ich dass Sie dieser Aufgabe gewachsen sind und wünsche Ihnen für die wahrscheinlich aufregende und spannende Zukunft alles Gute!!
Blau und Weis... Chris
Guten Morgen lieber Goosi, das ist ja unglaublich......da macht man morgen den üblichen Nachrichtencheck, und dann.....hättest Du Dir das vorgestellt mal in diese Position gewählt zu werden.... Nun denn, ich wünsche Dir für diese nicht leichte Aufgabe viel Durchhaltevermögen, Geschick und gutes Gelingen.... Wir sehen uns bestimmt! Alles Liebe Nicola
Das war turbulent heute Abend....
Glückwunsch zur Wahl und Allzeit ein glückliches Händchen...
Hi Frank, haste zum letzten Foto-Termin bzgl. "Mein VfL" keine (Spiel-) Zeit gehabt oder warum musste ein Foto vom jungen Helmut Krug herhalten. Ich glaub, du hast zu viele Termine. Wer ist schon Obama? Nebenbei würde das Foto garantiert auch bei "11Freunde" in die Rubrik "Bei der Geburt getrennt" passen. So long, Ata
Vielen Dank für den klasse Abend in Nettetal (nahe dem Ende der A40) am linken Niederrhein. (Preisfrage : Welche Nummer hatte die heutige A40 vor vielen Jahren ?)
Wir haben Tränen gelacht !!
Hallo Herr Goosen,
durch Ihr Buch "Radio Heimat" ist eine Familie aus Sachsen auf die Idee gekommen, im Ruhrgebiet Urlaub zu machen und hat in einem unserer Appartements Urlaub gemacht. Ich fand das Thema total interessant und habe die Familie interviewt. Hier ist meine Geschichte:
Urlaub auf Zeche statt am Meer
Familie aus Sachsen macht Sommerurlaub im Ruhrpott
„Wo soll´s diesmal hingehen in den Ferien?“, fragte sich FamilieWoityschak aus Sachsen. Gewünscht war mal etwas anderes als Sonne, Strand und Meer. Eine Kombination zwischen Kultur, Erholung und Abenteuer. Dabei sollten das viermonatige Zwillingspärchen Frida-Rike und Rokke-Willy sowie die große achtjährige Schwester Amely nicht zu kurz kommen. Kataloge und Zeitschriften wurden gewälzt und plötzlich – nach Durchstöbern einer Sonderausgabe der GEO über das Ruhrgebiet – stand der Entschluss fest: „Wir reisen in die Kulturhauptstadt Europas.“ Freunde der Familie konnten es kaum glauben. Urlaub im Ruhrpott? Unmöglich! Doch die 34-jährige Sozialarbeiterin Anja Woytischak und ihr Mann Matthias Koball ließen sich nicht beirren. Durch einen ihrer Lieblingsfilme Bang Boom Bang, der Ruhrpottklamotte aus den 1990er Jahren, waren sie das erste mal neugierig geworden auf den „Ruhri“ und sein Revier. Ebenso hatte sie das Buch „Radio Heimat“ von Frank Goosen mit seinen dialektreichen Kindheitsgeschichten aus dem Ruhrgebiet beeindruckt. Auf der Suche im Internet nach einer geeigneten Unterkunft wurden sie schnell fündig bei „Zimmer im Revier“, der ruhrgebietsweiten privaten Appartementvermittlung. Dort buchten die fünf Sachsen eine Woche Urlaub bei Familie Kuhn in Dortmund. – Und dort ging es hoch her! Als die Woytischaks eintrafen, hatten die Kuhns gerade ihre beiden 2-jährigen Enkel zu Besuch, die Haus und Garten unsicher machten. Das freute die achtjährige Amely, die mit ihren neuen Spielkameraden den Garten einschließlich des Swimmingpools und des Riesentrampolins mitbenutzen durfte. – Aber tagsüber waren Kultur und Abenteuer angesagt. „Wir haben das Bergbaumuseum in Bochum besucht und die Zeche Zollern II“, freut sich Mutter Anja. „Außerdem waren wir shoppen in Dortmund und haben die Reinoldikirche besichtigt. Zum Spielen waren wir mit den Kindern im Fredenbaumpark und hatten ganz spannende Erlebnisse. Uns gefiel die bunte, multikulturelle Mischung von Leuten. Hier war richtig was los! Das pure Leben“. Im dortigen Streichelzoo spielte Amely mit anderen Kindern. „Rotzig frech, aber sehr sympathisch sind sie gewesen“, staunt der Familienvater. „Ein Kind erzählte uns, es würde bald mit seinen Eltern in den Urlaub nach Leipzig fahren. So ein Zufall!“ Ein bisschen enttäuscht war der 31-jährige Matthias Koball, der sich noch im Studium zum Bauingenieur befindet, dass er bei weitem nicht so viele alte Autos, wie z. B. den Ford-Taunus, gesehen haben. „Bei „Bang Boom Bang“ hatte an jeder Ecke eine alte Karre gestanden. Und das habe ich jetzt hier auch erwartet.“ Die Zeit ist hier eben nicht stehen geblieben, Herr Koball! Und was ist noch geplant in den nächsten Tagen? „Vielleicht ein Besuch im ZOOM Gelsenkirchen und die Zeche Zollverein ist bestimmt auch interessant,“ so Familie Woytischak. Und dann geht´s wieder nach Hause zu den Freunden. „Die werden staunen, was wir alles gesehen und erlebt haben,“ freut sich Mutter Anja. „Das viele Grün hier, die kulturelle Vielfalt, die Menschen und deren Gastfreundschaft werden uns immer in guter Erinnerung bleiben!“ Und so brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn bald die Freunde der Woytischaks an unserer Türe klopfen auf der Suche nach einem Zimmer im Revier.
Viele Grüße Christel Brandt www.zimmer-im-revier.de
Moin Frank, es geht wieder los wie jede Saison. Standfussball,und Fehler in der Abwehr, die kaum einer Schülermannschaft noch passieren. Wie lange dauert es diesmal, bis die Herrschaften wach werden? Trotzdem werd ich nicht schlauer: Ich bleibe Vfl-Fan. Sogar hier,wo ich wohne,"Oldenburger Münsterland" hat man schon mal vom Vfl gehört.
MfG Andreas Steinbach
Hallo,
ich finde "A40" einfach großartig - sind noch weitere Auftritte mit dem Programm (nächstes Jahr o.ä.) geplant?
Grüße Sandra Franz
Ist der vorstehende Beitrag wirklich von ihm,vom "Schallalalalaah"? Seis drum, ob synonym oder in echt: Grundsätzlich nicht verkehrt! Schönen Aufenthalt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sage ich nach Lesen des Textes von heute. Apropo Möglichkeit: Sollten wir in Oberhausen gewinnen: man könnte auf die Idee kommen, dass ein Ferbleiben vielleicht dann die Lösung wäre. Nicht schön , aber im ritualisiertem Fangeschäft evtl notwendig! ;)
Lieber Frank Goosen als leidenschaftlicher VfL Fan bin ich seit vielen Jahren Mitglied beim VfL und habe einige Höhen und Tiefen beim VfL hautnah miterlebt.Ein Tiefpunkt war sicherlich, das Ende der letzten Saison. Seit Monaten allerdings ist jedem VfL Fan vor Augen geführt worden, dass die Abwehr des VfL in dieser Zusammensetzung nicht konkurrenzfähig ist, sage ich jetzt einmal ganz vorsichtig. Wenn Sie sich die Spiele der letzten Saison ansehen werden sie feststellen, dass ein Marcel Maltritz permanent mit dem Tempo des Spiels überfordert war ständig zu spät kam und überfordert wirkte . Er kam sehr häufig zu spät und war an vielen Gegentoren beteiligt. Ich (wie viele leidgeprüfte VfL Fans in meinem Umfeld) hatte die Hoffnung, dass der neue Trainer das sieht und mit aller Konsequenz handelt.
Die Hoffnung war, dass er auf junge hungrige Spieler setzt. Einer von denen ist Patrik Fabian, der in der letzten Saison durch verletzungsbedinget Ausfälle ins Spiel kam und erstklassige Leistungen ablieferte. Die Kicker Benotungen von 2,5 und 2,0 bestätigen dieses Urteil (und das gegen erstklassige Gegner aus dem oberen Tabellendrittel). Das gleich gilt übrigens für Andy Luhe, der erstklassige Leistungen ablieferte und danach keine Chance mehr erhalten hat. Stattdessen halten wir an dem zur Zeit schwächsten aller Profitorhüter fest.
Wie lange müssen wir Fans weiter den überforderten Herrn Maltritz ertragen. Dazu wird jetzt Yahia zum Kapitän gemacht (der der deutschen Sprach nicht mächtig ist, wie die Platzwahl vor dem Spiel gegen Augsburg dem Zuschauer vor Augen führte) . Der gleiche Herr Yahia der noch vor kurzem unmissverständlich erklärt hat sich mit diesem Verein nicht mehr zu identifizieren. Mangels Angebot hat er das revidiert.
Das schlimmste aber ist, dass diese Truppe nicht einmal kämpft. Gerade die Spieler die in der letzen Saison zum Untergang beigetragen haben und auch dort schon kein Aufbäumen und Kampfeswillen gezeigt haben wie Marvarj, Maltritz und Yahia versagen diesbezüglich auf der ganzen Linie.
Wie lange müssen wir Fans eine Mannschaft ertragen von der Aufgrund viel zu vieler „Altlasten“ keine Aufbruchsstimmung ausgehen kann? Ich überlege zum ersten Mal seit 10 Jahren, meine Mitgliedschaft zu kündigen und erst dann wieder dem VfL beizustehen, wenn dort eine Truppe auf dem Platz steht, die sich für die Fans zerrreist. Das ist bitter aber ich befürchte, dass der VfL bald vor 8-9.000 Zuschauen spielen wird, wenn keine entsprechenden Signale von außen und von der Truppe auf dem Platz kommen. Meine Hoffnung ist, dass Sie Einfluss nehmen, wenn Sie im Aufsichtsrat sind. Geben sie der Jugend eine Chance, sorgen sie dafür, dass wir von den Versagern der letzten Saison verschont werden. Diese sind mental und emotional nicht in der Lage die erforderlichen Leistungen umzusetzen. Die Fans werden es Ihnen danken.
Es ist kein Problem gegen Augsburg zu verlieren wenn man das Gefühl hat, dass die Truppe alles gegeben hat und Leidenschaft gezeigt. Davon ist der VfL im September 2010 leider ganz weit entfernt.
Glückauf
War schon von "So viel Zeit" schwer beeindruckt. Da ich die gleiche Leidenschaft pflege wie Sie, kann ich jede Zeile nachempfinden. Besonders gefreut hat mich, dass Ihnen das weinrote Trikot des fränkischen Traditionsvereins so gut steht. Habe auch so eines, da ich aus der gleichen Gegend stamme, wie Ihre Frau. Nur eines: Bitte nicht rausreden, wenn Ihr Zweitgeborener das nächste Mal fragt, wie viele deutsche Meisterschaften der Club aus der Noris hat. Das sollte man auch im Ruhrgebiet frühzeitig erfahren. Hege gewisse Sympatien mit der "grauen Maus" und habe aus meiner Studienzeit in den 80 gern (Süd-Lüdenscheid) Freunde, die voll auf den VfL stehen. Hoffe auch für ihn gilt das Motto: "Waren nur mal kurz weg." Gruss aus dem Frankenland
Frank mach et...
Gruß von einem VFLer aus KO
Vielen Dank Herr Goosen für einen gelungenen Auftritt im Mainzer Unterhaus ! Das war wirklich "Radio Heimat" für mich. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie bald wieder in Mainz auftreten.
Viel Erfolg am 4.10. und die mit Sicherheit nicht einfache Zeit danach!
Glückauf !
Hallo, war am Samstag in Dortmund und habe mal wieder viel gelacht. Goosen ist einfach immer wieder gut. Leider habe ich den Bericht über Tese gestern in der Sportreportage im ZDF verpasst. In der Mediathek ist er auch nicht zu finden. Kann mir jemand weiterhelfen, wie ich da dran komme? Würde es gerne nochmal sehen, zumal ich in der 1. Reihe saß und mich jemand erkannt hat. LG Christiane
Liebe Anhänger der gepflegten Unterhaltung,
aus gegebenem Anlass hier zwei Termine, an denen Frank Goosen sich endlich wieder in Richtung Süden bewegt, diesmal mit dem aktuellen Programm "Radio Heimat": 12.04. Lustspielhaus München, 14.04. Hofgarten Aschaffenburg. Die Termine werden schon bald auf der Homepage zu finden sein!
Es wünscht jetzt schon viel Vergnügen:
Euer Goosen-Team